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Versicherungen / Familienversicherung und studierende Tochter
« Letzter Beitrag von Eric am Heute um 10:21:54 »
Hallo,

hätte zwei Fragen:

1) gibt es bei euch jemanden, bei dem der Ehegatte ( ohne Beschäftigung ) mitversichert ist? Bei uns macht da die CPAM gerade Schwierigkeiten.

2) Die Tochter wird demnächst 20 und fällt da wohl aus der Familienversicherung raus. Hat das schon jemand hinter sich und kann etwas zum Ablauf schreiben?

Danke

Eric
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Anerkennung und Gültigkeit des Führerscheins EU-Führerscheine
Ein in einem EU-Land ausgestellter Führerschein wird in der gesamten EU anerkannt

Wenn Sie also in ein anderes EU-Land übersiedeln, brauchen Sie Ihren Führerschein in der Regel nicht umzutauschen. Sie können in Ihrem neuen Land mit Ihrem aktuellen Führerschein fahren, sofern

er gültig ist
Sie alt genug sind, um ein Fahrzeug der entsprechenden Klasse zu führen
Ihre Fahrerlaubnis im Ausstellungsland nicht ausgesetzt, eingeschränkt oder aufgehoben wurde.

Gültigkeit in verschiedenen EU-Ländern
Bei Ablauf Ihres Führerscheins müssen Sie ihn in dem Land verlängern lassen, in dem Sie Ihren üblichen Wohnsitz haben.

Möglicherweise hat Ihr im neuen Land ausgestellter Führerschein eine andere Gültigkeitsdauer und unterliegt anderen Einschränkungen und/oder Bedingungen als in Ihrem Heimatland.

10 Jahre: Belgien, Bulgarien, Estland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich

15 Jahre: Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Österreich, Polen, Slowakei, Zypern

Quelle: Europa.eu
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Ist richtig. Solange man einen F-Führerschein hat, benötigt man zusätzlich einen internationalen Führerschein, wenn man in D mit dt Kennzeichen unterwegs ist. Ist quasi ein Buch. Das Ding ist auch nur gültig für 2 Jahre. Zumindest war das früher so. Dürfte aber, sofern man so nen neuen EU-Führerschein (diese Checkkarten großen Dinger) hat nicht mehr nötig sein.
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Also an deiner Stelle würde ich zum Anwalt. Wenn das stimmen würde, dann darf kein Franzose in Deutschland ein Auto mieten.
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Hi
ich habe seit 2013 einen franz. FS. Bin in Frankreich und auch Deutschland gemeldet. Jetzt wurde ich erneut von der deutschen Polizei :police: angehalten. Diesmal war ich mit meinem Deutschen Auto (Kennzeichen) unterwegs. Die Jungs meinten, dass es nicht erlaubt sei in D mit einem Franz. FS und D Kennzeichen zu fahren. Mit einem F Auto und F FS wäre es aber ok gewesen. Ich müsse meinen F FS in einem D umtauschen sonst mache ich mich strafbar...
Was soll der Scheiß? Soll ich einen Rechtsanwalt befragen? 
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Auto, Führerschein, Motorrad, Fortbewegung / Re: Auto in Deutschland anmelden
« Letzter Beitrag von Traene am 18. September 2018, 22:13:04 »
Nachbar getroffen: es war falsch, zum Chef zu gehen. Ich hätte einfach an den Schalter gehen müssen, dann wär das Auto angemeldet  :'( Hätte er vor 2 Wochen gemacht ohne Probleme.

Im Gegensatz dazu meint der Chef der Behörde heute zu mir, er müsse an mir ein Exempel statuieren. Es könne nicht sein, dass ein Urlauber aus Peru in D ein Auto anmelden dürfe. Deshalb würde er meinen Antrag ablehnen - den ich hätte gar nicht stellen müssen  :'(
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Steuern / Re: Grenzgängerbescheingiung/Avis d'impôts
« Letzter Beitrag von Ralph am 18. September 2018, 16:30:53 »
Nein, das dachten wir die letzten 20 Jahre auch.

Das französische FA will die Bestätigung des AG jedes Jahr.
War vor 3 Wochen dort und hab mir deswegen eine Strafpredigt anhören müssen.
Allerdings haben sie mir das dort auch noch nie gesagt. Und meine Steuern haben sie jedes Jahr doch angenommen.
Ihr könnt aber gerne Euer Finanzamt selber fragen.

Das mit den 3 Jahren betrifft nur das deutsche FA.
Anders weiß ja das französische FA (originalzitat) gar nicht wo wir arbeiten und was wir verdienen.

Ich habe dann das Ganze auch einmal gegoogelt und mit den Grenzgängervereinen besprochen.
Das war dort bekannt.

Ich habe es hier im Forum geschrieben, aber es hat niemand darauf reagiert.
In einem Beitrag von 2008 hatte es schon einmal jemand geschrieben.

Wenn Ihr Euch das letzte Merkblatt des Formulars 5011 einmal genau durchlest - ich habe es gelb markiert.
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Steuern / Re: Grenzgängerbescheingiung/Avis d'impôts
« Letzter Beitrag von Nicod3mus am 18. September 2018, 07:18:22 »
Bescheinigung für die Finanzämter ist alle 3 Jahre zu erstellen. Die Bescheinigung hat dabei 3 Exemplare: eine für das Franz. Finanzamt, eine für den Arbeitgeber (zur Vorlage beim deutschen Finanzamt) und eine Durchschrift für den Arbeitnehmer.
Vermutlich ist diese Durchschrift hier gefordert.
Diese habe ich letztens auch benötigt, um gegenüber einer Versicherung meinen Grenzgängerstatus zu beweisen.

In Deinem Fall gehe ich davon aus, dass irgendjemand einen gravierenden Fehler gemacht hat und der Lohn ohne Steuer ausbezahlt wurde obwohl keine Befreiungsbescheinigung des Finanzamtes vorlag. Die muss der Arbeitgeber immer mit seinem Exemplar der Grenzgängerbescheinigung beantragen. Tut er das nicht, fliegt das spätestens bei der Lohnsteuerprüfung auf. Falls du diese beim AG abgegeben hast und er dies versäumt hat, dann ist das grundsätzlich sein Problem, du solltest aber ggf. einen Anwalt konsultieren. Mehr als Deine Durchschrift (die du hoffentlich noch hast) kannst du wohl nicht liefern, rückwirkend wirst du keine Bescheinigung bekommen.
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Steuern / Re: Grenzgängerbescheingiung/Avis d'impôts
« Letzter Beitrag von Saarbrücker am 18. September 2018, 06:55:21 »
Moin,
schließe mich Waylon57 an.
Ich gebe alle 3 Jahre die Bescheinigung ab und gut.
Jedes Jahr eine Bestätigung hab ich auch noch nicht davon gehört.
Gruß
Saarbrücker
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Steuern / Re: Grenzgängerbescheingiung/Avis d'impôts
« Letzter Beitrag von Waylon57 am 18. September 2018, 06:11:01 »
[…]
In F will das das Finanzamt jedes Jahr diese Grenzgängerbescheinigung von Deinem AG bestätigt haben.

Hab' ich ja noch nie davon gehört. Wie sieht das bei dir konkret aus?
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