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Steuern / Re: Neue Berechnung der taxe d’habitation
« Letzter Beitrag von pifolog am 13. Januar 2018, 12:40:15 »
Es zählt das revenu fiscal de référence.
Das ist Brutto minus Sozialabgaben, minus 10% pauschal (oder bei Nachweis auch mehr), minus eventuelle weitere Belastungen.
Dazu wird bei der Berechnung der taxe auch der Familienquotient berücksichtigt.
Bei 3 Kindern darf das Brutto dann schon nahe 100.000€ sein.
Ja, 80% hört sich mächtig an, sagt aber nichts über die Höhe der Senkung aus. Rein theoretisch ist man mit 1€ weniger auch schon bei den 80. Regierungspropaganda eben. Und der Neue kanns besonders gut.
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Auto, Führerschein, Motorrad, Fortbewegung / Re: Verschärfungen im Verkehrsrecht
« Letzter Beitrag von Saarbrücker am 13. Januar 2018, 12:34:51 »
Naja, um beim Thema zu bleiben:
In Frankreich muss der motorisierte FahrerIn erst am Zebrastreifen stehen bleiben, wenn der FussgängerIn
einen Fuß auf die Straße setzt. Also nicht wie in Deutschland. Sobald zu erkennen ist, dass ein FussgängerIn die Straße, am Zebrastreifen, überqueren will ist anzuhalten.

Wie ist das eigentlich in F dann mit den 70iger Zonen? Die könnten sie ja dann komplett abschaffen bei Tempo 80?!
Gruß
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Smalltalk / Re: Werkstatteinrichtung
« Letzter Beitrag von Saarbrücker am 13. Januar 2018, 12:27:56 »
@spirou,
du sprichst mir aus dem Herzen.
Alle Beiträge von Drakcraark hatten bisher absolut nichts mit den eingestellten Themen zu tun.
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Wohnen / Re: Wohnung zu vermieten
« Letzter Beitrag von Saarbrücker am 13. Januar 2018, 12:23:01 »
@Bingo,
danke für das Statement.
Ich glaube, dass es nur eine Retourkutsche von Azakmirizur war.

An alle anderen: Das Objekt ist noch zu vermieten. Waren erst 2 Interessenten da.
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Steuern / Re: Neue Berechnung der taxe d’habitation
« Letzter Beitrag von Eliott am 13. Januar 2018, 10:11:56 »
Du hast vergessen die 20% Sozialabgaben ab zu ziehen.
Berechnungsgrundlage ist das zu versteuernde Einkommen.

Mich wundert nur dass 80% in den Genuss kommen sollen.
Ich bezweifle dass unser Haushalt zu den 20% Mehrverdienern gehört.
Also wenn ich so hier um mich herum im Wohngebiet schaue und ungefähr abschätze was die Leute so anhand deren Arbeitgeber usw. verdienen, kommt keiner in den Genuss.
Wo sind dann die ganzen 80%.
Für mich riecht das nach einer Schönrechnerei.
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Steuern / Re: Neue Berechnung der taxe d’habitation
« Letzter Beitrag von Matthias#28 am 13. Januar 2018, 09:29:18 »
Bei mir spuckt der Simuator nur aus dass wir von der Neuberechnung nicht profitieren. :mad:

Habe dann mal rumgespielt, die Grenze liegt bei einem Paar so bei 45.000 Euro/Jahr.
Verdienen wirklich 80% aller Haushalte so wenig?
Genau. Deshalb habe ich nochmal nachgeschaut.
http://www.bw.igm.de/downloads/artikel/files//ARTID_77310_Q0PATV?name=2016_05_13_MuE_TVe_Entgelte_u_AVo.pdf
Unsere Azubis die uebernommen werden starten mit ERA8/9. Das sind dann 3259,00 bzw. 3472,50.
Mit Urlaubs und Weihnachtsgeld sind das dann 42.367 bzw. 45.142,50
Das heisst Alleinverdiener, verheiratet und ein Kind (49 000 € pour un couple avec un enfant), der kommt in den Genuss.
Oder ist da ein Denkfehler drin?
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Steuern / Re: Neue Berechnung der taxe d’habitation
« Letzter Beitrag von Matthias#28 am 13. Januar 2018, 08:57:10 »
Das Mail habe ich gestern bekommen:

Bonjour,
Vous étiez en 2017 redevable de la taxe d’habitation sur votre résidence principale et vous êtes titulaire d’un contrat de mensualisation pour le paiement de celle-ci.
La réforme nationale de la taxe d’habitation permettra à 80 % des foyers d'être exonérés de taxe d’habitation au titre de leur résidence principale au bout de trois ans, en 2020. Dès 2018, 80 % des foyers verront leur taxe d’habitation sur leur résidence principale diminuer de 30 % (puis de 65 % en 2019).
Cette réforme concerne les foyers dont le revenu fiscal de référence n'excède pas une certaine limite fixée selon le nombre de parts du foyer de taxe d’habitation : par exemple, 27 000 € pour une personne seule, 35 000 € pour une personne seule avec un enfant, 43 000 € pour un couple sans enfant, 49 000 € pour un couple avec un enfant ou 55 000 € pour un couple avec deux enfants.
Pour vous éclairer, un simulateur est à votre disposition sur le site impots.gouv.fr pour vérifier votre éligibilité à la réforme et calculer le montant estimé de votre future taxe d'habitation sur votre résidence principale.
Si vos revenus de 2017 vous rendent bénéficiaire de la réforme de la taxe d’habitation, vous pouvez d’ores et déjà réduire le montant de vos prélèvements mensuels en vous connectant sur votre espace particulier sur impots.gouv.fr. Après vous être identifié, cliquez dans la rubrique « Payer » sur « Modifier mes prélèvements, moduler mes mensualités ».
Toute modulation demandée en janvier prendra effet dès le mois de février.
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Steuern / Re: Neue Berechnung der taxe d’habitation
« Letzter Beitrag von Eliott am 13. Januar 2018, 07:04:22 »
Bei mir spuckt der Simuator nur aus dass wir von der Neuberechnung nicht profitieren. :mad:

Habe dann mal rumgespielt, die Grenze liegt bei einem Paar so bei 45.000 Euro/Jahr.
Verdienen wirklich 80% aller Haushalte so wenig?
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Steuern / Re: Neue Berechnung der taxe d’habitation
« Letzter Beitrag von Bingo am 12. Januar 2018, 23:55:07 »
Lt. Info eines Finanzbeamten soll sie in den nächsten 2 bzw 3 Jahren abgeschafft werden.
Verstehe einer die Politiker. Zuerst ändert man an der taxe herum um sie dann wenig später kmpl abzuschaffen...

 
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Steuern / Neue Berechnung der taxe d’habitation
« Letzter Beitrag von pifolog am 12. Januar 2018, 22:58:27 »
Die taxe d’habitation war ja schon immer auch abhängig vom Familienstand und vom Einkommen, wenn es gering war. Nun wird die Höhe des Einkommens stärker berücksichtigt.
Mit folgendem Simulator kann man sich seine zukünftige taxe für die Jahre 2018 - 2020 ausrechnen.

https://www.impots.gouv.fr/portail/node/11605
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