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Nachrichten - moni

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Salut Chipette,
Da Du das Auto vor 2 Jahren in F zugelassen hattest, hast Du bestimmt die neue "Carte Grise". Da ist das nicht mehr so mit dem Ecke abschneiden. Du müsstest damals einen Code für die Zulassung bekommen haben. Wenn Du den nicht mehr hast, dann kannst Du ihn über die ANTS anfordern. Kommt innerhalb von 10 min per Mail und dann noch mal per Post (aus meiner Sicht völlig unnötig). Damit kommst Du auf die Zulassungsdaten Deines Fahrzeugs und kannst dort die Cession de vehicule weiterbetreiben. Dazu auch das Cession Formular im Internet herunterladen. Diese ganze Abmeldung wäre dann online.
ABER: es funktioniert leider nicht. Bei Verkauf ins Ausland erwartet das online-System eine Postleitzahl, aber es gibt gar kein Feld, diese einzutragen. ANTS weiß das wohl, unternimmt aber nichts. Ich habe letztens hier im Forum einen Thread wegen eines Verkaufs eines Anhängers nach Deutschland eröffnet. Und ich würde Dir das empfehlen, was Ralph mir empfohlen hat: Füll das Cession-Formular aus und schicke das zusammen mit einer Kopie Deiner durchgestrichenen Carte grise (schräger Strich über die Vorderseite und mit Datum und Uhrzeit unterschreiben) and die zuständige Prefecture. Da Du das Auto ja behältst, kann nix passieren, dass jemand Deine Kennzeichen weiterbenutzt und Blödsinn damit macht.
Viel Erfolg!
moni

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Normalerweise macht es Sinn, die Fahrzeuge dort zu versichern, wo man auch Haftpflicht und Hausversicherung etc hat.
Eine andere Variante ist, bei der Hausbank nachzufragen.

Ich habe vor Kurzem bzgl. einer Versicherung für ein Motorrad recherchiert und die Vergleichsportale im Internet probiert. Bei unserer Versicherung war es mit Abstand am günstigsten, weil die berücksichtigen, dass man bei ihnen mehrere Verträge hat.

Grüße
moni

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Behörden / FranceConnect - klappt das bei Euch noch?
« am: 13. Juli 2018, 15:40:45 »
Hallo an alle, die FranceConnect nutzen und nicht in F arbeiten,
Ich hatte einen FranceConnect Zugang über LaPoste eingerichtet, der bis vor Kurzem auch weitgehend funktionierte. Nun kommt die Fehlermeldung "12". Anfangs war es wohl ein Bug, aber der ist behoben und die Fehlermeldung kommt weiter. Als Erklärung kommt, dass das persönliche Profil nicht mit dem bei INSEE hinterlegten Profil übereinstimmt. Weiterhin wird erläutert, dass FranceConnect nur für Personen, die Frankreich arbeiten oder studieren (noch 2 andere Vorgaben ...) funktioniert. Ich arbeite in Deutschland ...

Nun frage ich mich, ob es etwas mit meinen Zugangsdaten/Profil zu tun hat oder ob tatsächlich alle rausgeflogen sind, die in D arbeiten.

Und ich frage mich, wie ich je wieder ein Fahrzeug in F selbst zulassen kann, wenn ich FranceConnect nicht nutzen kann (außer über Zulassungsagenturen) ...

Freue mich auf Rückmeldung!
moni

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Sooo, der Innenminister hat geantwortet  :lach:
Unten steht die Antwort ausführlich. Hier die Kurzfassung für alle, die mal ein Fahrzeug ins Ausland verkaufen:
Also man logged sich bei ANTS ein und klickt dann auf "faire une autre demande"/"je n arrive pas à déclarer ma cession...". Dort hängt man eine Ausweiskopie und die Declaration de cession an. Den Rest macht das Amt.

Was ich schon ziemlich schwach finde: sie sind sich der Fehler des Systems bewusst, weisen aber nicht darauf hin. Klar ist auf jeden Fall: derzeit funktioniert die online Abmeldung eines Fahrzeugs bei Verkauf ins Ausland nicht. 


Bonjour, Nous comprenons parfaitement les difficultés que vous rencontrez, et nous nous en excusons. Les services de l ANTS mettent quotidiennement leur site en évolution, afin qu à terme, les usagers puissent effectuer leurs démarches avec un outil le plus intuitif et performant possible. Concernant votre demande, le site demande en effet de remplir des champs obligatoires ; il est vrai qu il arrive parfois d être dans l impossibilité d insérer certains noms de voie, de communes ou de codes postaux, notamment à l étranger (le système ne les reconnaissant pas pour des raisons encore inconnues à ce jour). Nous vous invitons ici d abandonner cette démarche xxx (car nous ne pouvons pas valider en l état votre demande en téléprocédure spécifique). Puis de formuler une nouvelle démarche en ligne dans "faire une autre demande"/"je n arrive pas à déclarer ma cession..." en y joignant la copie de votre pièce d identité et la copie de votre déclaration de cession de véhicule dûment complétée, afin que nous puissions l enregistrer directement dans notre base. Dans l espoir qu une solution rapide vous soit trouvée et dans l attente de pouvoir traiter votre nouvelle demande dans les meilleurs délais. Cordialement.
Le ministère de l'Intérieur

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Hallo zusammen,
Hat jemand von Euch schon erfolgreich ein Fahrzeug nach Deutschland verkauft und im neuen ANTS online-System abgemeldet? Ich habe es nun zigmal versucht und bekomme immer dieselbe Fehlermeldung. Für mich sieht es nach einem Bug aus ...
Man gibt die Adresse des Käufers ein. Da sind als Pflichtfelder nur die Straße, das Land und der Ort gefragt (man kann aber auch die Hausnummer eingeben etc.). Ein Feld für die Postleitzahl gibt es nicht. Wenn ich dann auf "weiter" klicke, bekomme ich eine Fehlermeldung, dass die Postleitzahl nicht zugeordnet werden kann.

Habe alle Tricks probiert: z.B. steht bei Verkauf innerhalb Frankreichs an der Stelle die PLZ, wo bei Verkauf ins Ausland das Land eingetragen werden muss. Hab dort die PLZ eingetragen. Aber das hilft auch nicht.

Daher meine Frage: hat das schon mal jemand im neuen System geschafft?

Was gibt es für Alternativen für die Abmeldung, wenn es online nicht klappt?

Danke schon mal für Eure Hilfe!
moni

6
Hallo zusammen!
Dazu noch eine Frage: wie kann das Fahrzeug in Deutschland wieder zugelassen werden, wenn es in Frankreich nicht abgemeldet wurde? Brauchen die keine Abmeldebestätigung?
Weiß jemand, was es ansonsten noch zu beachten gibt, wenn jemand ein in F zugelassenes Fahrzeug in D zulassen möchte? Reichen Kopien der alten deutschen Papiere und das COC oder nur das COC und der Kaufvertrag?

Ist bei uns gerade aktuell, daher wäre es prima, wenn jemand bald antworten könnte ...

Danke!
moni

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Vorstellungen / Re: Neu dabei
« am: 12. Juni 2018, 10:47:58 »
Auch wenn mir die Art der Vorstellung gar nicht gefallen hat, so hatte sie doch eine konkrete Frage und die auch korrekt in einer anderen Rubrik gestellt. Die Frage selbst finde ich in unserem Forum in Ordnung und sie hat ja auch schon Antworten erhalten.
Schwamm drüber, als Nicht-Grenzgängerin werden zukünftige Fragen kaum zu erwarten sein.

8
Hallo zusammen,
Wie die KFZ-Zulassung (also motorisiertes Fahrzeug) funktioniert, weiß ich ja mittlerweile. Nun habe ich eine Fragen zur Zulassung eines Anhängers.
Wir wollen einen Anhänger in D neu kaufen und fragen uns, wie das mit der Zulassung in F ist.
Bei einem Anhänger gibt es keinen Quitus fiscale. Einen Kilometerzähler hat er auch nicht  :D.
Ab wann gilt er als gebraucht, damit wir keine Importsteuer zahlen müssen? Zählt nur die Erstzulassung? Oder das Kaufdatum? Wenn das Kaufdatum zählen würde, dann wäre es ideal. Wir würden ihn 6 Monate stehen lassen und dann zum ersten Mal in F zulassen. Oder muss er schon mal in D zugelassen sein, dass man beim Import keine Steuern zahlen muss?
Danke schon mal und einen schönen Tag!
Moni

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Versicherungen / Re: Rechtsschutzversicherung
« am: 07. Juni 2018, 11:58:14 »
Hallo an alle, die das nette Schreiben ihrer Rechtsschutzversicherung erhalten haben (Vertrag kündigen oder ruhen lassen).

Wie ist es bei Euch weitergegangen?
Ich habe das Schreiben einfach mal ignoriert (weil auch gerade eine Rechtsstreitigkeit läuft, bei der die ARAG noch mit den Anwälten diskutiert, ob sie die Kosten übernehmen), es kam bislang keine weitere Nachfrage.
Aber die Jahresgebühr für die Versicherung wurde abgebucht, d.h. meine Versicherung läuft nun bis 2019.
Komisch, oder? Es hat sich ja nun nix daran geändert, dass sie die Versicherungssteuer in F abführen müssen, was sie nicht wollten ...

Was habt Ihr seit dem Schreiben für Erfahrungen gemacht?

Grüße
moni

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Sonstiges / Re: La_reduction_des_dechets_une_priorite
« am: 03. Juni 2018, 17:12:43 »
Bei uns sollte schon vor 2 Jahren eine neue Regelung für den Hausmüll in Kraft treten. Ein Jahr später wurde ein Chip an die Tonne geklebt, alleine über diese Aktion könnte man Bücher füllen (man musste einen ausgefüllten Zettel innen an den Mülltonnendeckel kleben; das hält bombig auf der Schmiere, die sich da üblicherweise ansammelt, also lag das dann immer im Müll ... die Müllleute taten mir leid). Und noch ein Jahr später haben wir jetzt das System,
- dass man den Restmüll nur so oft rausstellt, wie er geleert werden soll
- dass man für die Basisleerung und zusätzlich pro Kilo bezahlt
- dass man für mindestens 5 Kilo bezahlt, auch wenn weniger drin ist
Ich habe mal hochgerechnet, was das für uns bei etwa gleichbleibender Müllmenge bedeutet: 3x so teuer wie bisher!

Was gar nicht geklärt ist:
- wurden die Mülltonnen einzeln leer gewogen oder einfach ein mittleres Gewicht genommen?
- wie wird die zu leerende Tonne gewogen? Konnten uns die Müllmänner nicht sagen; das Ganze geht so hopplahopp mit der Tonnenleerung, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass da auch noch gewogen wird. Dazu müsste die Tonne ja mal kurz in Ruheposition sein
- wo und wie kann man prüfen, ob das, was gewogen wird, dem entspricht, was man in der Tonne hatte?

Was zwischenzeitlich passiert ist:
- viele haben sich ein Schloss für die Mülltonne gekauft, die speziellen Mülltonnen mit Schloss sind permanent ausverkauft
- die blauen Tonnen quellen überall über, während die braunen Tonnen seltener rausgestellt werden und fast leer sind
- einmal hatten wir einen Zettel an der blauen Mülltonne kleben, dass wir was Falsches reingeworfen hatten. Auf dem Zettel stand Dallmayer. Wir haben aber nix von Dallmayer ...

Nun ja, wir sind gespannt auf die erste Abrechnung im Juli!

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Naja, ich würde aus einem unfreundlichen Verhalten einer Finanzamt-Mitarbeiterin noch nicht auf einen antideutschen Nationalismus schließen.
Dabei müsste sie ja froh sein, dass wir Grenzgänger zu ihnen aufs Finanzamt kommen, weil wir ja Steuern für ihren Staat bezahlen  :nixwieweg:

Ich weiß nicht, seit wann Du in F wohnst und ob Du noch den - mittlerweile vermutlich und hoffentlich pensionierten - älteren Empfangsmitarbeiter gekannt hast. Der war unübertroffen an Unhöflichkeit und Arroganz und im Kreise der Grenzgänger mehr als gefürchtet. Grenzgängerbescheinigung oder Quitus fiscale (das macht Wissembourg eh nicht mehr) abholen war mindestens so schlimm wie Zahnarzt mit Wurzelbehandlung.  :-\
Mein Mann wollte mal einen Quitus fiscale abholen und hatte den Kaufvertrag nicht dabei. Der Knabe hat ihn angeschrien und gesagt, er soll wiederkommen, wenn er alles dabei hat, hat ihm aber nicht verraten, was fehlt.
Ein anderes Mal hat er einfach angezweifelt, dass mein Mann Grenzgänger ist und Zeugs gefragt, was ihn gar nichts anging. Er hatte auch gar nicht die Position, solche Dinge zu hinterfragen.
Vielleicht hat Wissembourg eine Negativ-Auswahl bei einem Teil seiner Mitarbeiter?

Allerdings war letztens eine sehr nette Dame am Empfang und ich hatte die Grenzgängerbescheinigung abgestempelt in der Hand, bevor ich was sagen konnte.

Meine Vorgehensweise: die ersten Sätze lege ich mir auf Französisch zurecht und spreche sie mir auf der Fahrt zum Amt vor (und wer noch zu wenig kann, dem empfehle ich, den deutschen Satz in deepl.com einzugeben, das klappt ganz gut). Das ist dann meist der Eisbrecher.

Wie Du richtig sagst, ist Französisch eben in unserem Wahlheimatland die Amtssprache und man darf nicht voraussetzen, dass jemand beim Amt Elsässisch/Deutsch spricht oder Lust dazu hat.

Ich habe meine Meinung dann schon geändert, seit ich "Ausländer" bin. Früher beim Einwohnermeldeamt in D, wenn ich verzweifelte verschleierte Frauen gesehen habe, die ein Dokument gebraucht haben und sich nicht verständlich machen konnten, dachte ich "na, lernt halt erstmal Deutsch, bevor Ihr herkommt". Inzwischen denke ich anders darüber, zumal es keine wirklich zwingenden Gründe gibt, warum ich selbst nicht besser Französisch spreche. Immerhin machen wir seit einigen Jahren Französischkurs und inzwischen gehe ich schon recht selbstbewusst zu den Ämtern und kann durchaus artikulieren, was ich will, auch wenn Fehler drin sind. Das Problem im Elsass ist eher, dass es zu viele freundliche Leute gibt, die - sobald sie merken, dass man Deutsche/r ist - sofort ins Elsässische wechseln. Ich glaube, die meisten Grenzgänger könnten besser Französisch, wenn es Elsässisch nicht gäbe (was sehr schade wäre).

So, genug geschrieben für einen Samstagmorgen.

Bonne journée
moni

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Steuern / Re: Haben alle schon die Steuerformulare bekommen??
« am: 13. Mai 2018, 10:13:29 »
Ich hatte eine Info auf der Impot-Seite im Internet gefunden, dass alle Formulare bis Ende April verschickt werden (in unserer Region). Also wenn bis jetzt nix da ist, wird auch nix mehr kommen.
Aber wie ja schon mehrfach hier erwähnt, gibt es alle Formulare ja auch online.
Grüße,
moni

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Versicherungen / Re: Rechtsschutzversicherung
« am: 12. Mai 2018, 09:48:49 »
Ich habe letzte Woche bei einer grenznahen Versicherungsagentur (Iffezheim) angefragt. Die werden prüfen, was es für Möglichkeiten gibt und sind auch AXA-Vertreter.
Grüße, moni

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Steuern / Re: Haben alle schon die Steuerformulare bekommen??
« am: 26. April 2018, 18:27:59 »
Der blaue Wisch ist gestern gekommen, der rosa Wisch fehlt noch. Aber ich habe im Internet gefunden, dass bis Ende April alle Formulare eingetroffen sein sollen.

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Steuern / Re: TIN = europaeische Steueridentifikationsnummer
« am: 26. April 2018, 14:25:33 »
Meines Wissens gibt es die in Frankreich nicht. Ich brauchte die auch schon ein paar Mal und habe dann immer die normale französische Steuernummer angegeben. Es lebe die EU  :nixwieweg:

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